Der sensationelle Pferdekopf, den keiner sehen darf

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Der sensationelle Pferdekopf, den keiner sehen darf

Beitragvon Rabbel » 06.10.2016, 10:42

2009 in Hessen: Die Entdeckung eines bronzenen Pferdekopfes wird als Sensation gefeiert. Doch dann beginnen die Probleme. Bis heute hat niemand das Kunstwerk gesehen. Nun landet der Fall vor Gericht.

Wilfried Paeschke steht am Rand des kleinen Ortes auf der Wiese. Vorne sieht man Äcker und Strommasten, am Horizont den Wald. Und direkt vor einem: Mauerwerk und Felder aus schwarzen und weißen Steinen. Die schwarzen Kiesel und die Mauersteine symbolisieren, wo einmal das Gebäude des Forums stand. Die weißen Steine zeigen an, wo sich der Innenhof befand. Eine Schautafel erklärt, was hier einmal war, zur Zeit kurz vor und nach Christi Geburt.

Wilfried Paeschke sagt, dass er sich Sorgen macht. „Das Interesse nimmt ab, bald haben die Menschen uns vergessen“, sagt der Vorsitzende des Fördervereins Römisches Forum Waldgirmes.

Vor sieben Jahren klang das anders, da war die Euphorie groß. Im August 2009 förderten Archäologen das zutage, was wenig später als „Sensationsfund“ gefeiert wurde: einen bronzenen Pferdekopf aus der Zeit, als die Römer hier siedelten. Aus einem Brunnen, aus elf bis zwölf Meter Tiefe, hatte man das Stück geborgen.

Unter schweren Mühlsteinen versteckt, hatte der Pferdekopf dort zwei Jahrtausende lang gelagert. Dass dieses Fundstück wohl Teil eines vergoldeten Reiterstandbilds war, das den römischen Kaiser Augustus darstellte, darin waren sich die Forscher einig ...weiterlesen >>>

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